Routinearbeiten raus aus Ihrem Betrieb

Individualsoftware und KI-Automatisierung, die tatsächlich funktioniert.

Wir schauen auf den echten Ablauf: Wo werden Daten doppelt erfasst, aus mehreren Systemen zusammengesucht, geprüft, umgewandelt oder abgelegt? Daraus entwickeln wir Software und KI-Automatisierungen, die Handgriffe, Fehlerquellen und Wartezeiten aus dem Alltag nehmen – nicht als Demo, sondern zuverlässig im Einsatz.

Drei KI-Fähigkeiten, die tatsächlich im Einsatz sind

Nicht jede Automatisierung braucht KI. Aber wenn es ums Sehen, Lesen, Einordnen, Hören oder Sprechen geht, kann sie Routinearbeit spürbar reduzieren.

Sehen

Produktbilder beschreiben, ohne sie abzutippen

Die KI erkennt, was auf einem Produktfoto zu sehen ist, schreibt die Beschreibung direkt in die Bilddatei und erzeugt den passenden Werbetext gleich mit.

Tatsächlich im Einsatz: Produktfotos eines Floristikshops – Beschreibung in die Datei, Werbetext dazu.

Lesen & einordnen

Anfragen und Leads vorsortieren

Die KI liest Datensätze, prüft Websites und Registerdaten, bewertet Potenzial und übergibt strukturierte Ergebnisse an das CRM.

Tatsächlich im Einsatz: rund 6.000 Leads für einen Großhändler qualifiziert – Website-Analyse, Handelsregister-Abgleich, Scoring, CRM-Übergabe.

Hören & Sprechen

Routine-Anrufe annehmen und vorbereiten

Ein KI-Telefonassistent nimmt wiederkehrende Anrufe an, beantwortet Standardfragen, erfasst Anliegen und leitet sauber weiter.

Tatsächlich im Einsatz: bereits in Placetel eingerichtet. Funktioniert mit allen Telefonanlagen.

Der KI-Telefonassistent im Detail

KI, aber sicher.

KI läuft bei uns nicht ungefragt in irgendeiner US-Cloud. Je nach Aufgabe setzen wir auf europäische Anbieter und Rechenzentren oder lokale Verarbeitung beim Kunden. Bei personenbezogenen Daten ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bei uns Standard.

EU-gehostet oder lokal

Individuelle Software für Arbeit, die zwischen Systemen hängen bleibt

Teuer wird Individualsoftware nicht durch den Code. Teuer wird sie, wenn niemand den Ablauf verstanden hat. Wir starten deshalb beim echten Prozess: Welche Daten entstehen wo, wer braucht sie als Nächstes, welches System muss sie übernehmen?

Wenn vorhandene Werkzeuge zu viel Handarbeit übrig lassen, entwickeln wir die passende Verbindung, Oberfläche oder Automatisierung – zwei Entwickler, kein Vertriebler involviert. Und weil wir betreiben, was wir entwickeln, entsteht keine Wegwerf-Automation, sondern eine Lösung, die im Alltag hält.

Gerade bei ERP-Migrationen entscheidet nicht der Import-Button, sondern das Verständnis der Daten: Artikel, Kunden, Preise, Belege, Sonderfälle und gewachsene Excel-Listen müssen sauber in das neue System überführt werden. Wir helfen, diese Daten zu prüfen, zu bereinigen, zu migrieren und dort Schnittstellen zu bauen, wo Standard-Importe nicht reichen oder fehlen.

Kein Lock-in: Die Lösung läuft bei Ihnen, Code-Zugang ist vereinbar, den laufenden Betrieb übernehmen wir auf Wunsch. Sie binden sich an ein Ergebnis, nicht an uns.

Ausgeliefert, angebunden, im Alltag genutzt

  • Genossenschafts-Mitgliederverwaltung – Großraum Stuttgart, rund 300 Mitglieder. Entwickelt und betrieben seit 2012, geschäftskritisch, jeden Tag
  • E-Rechnung-Tool (Excel/PDF → XRechnung/ZUGFeRD) – ist im Kundeneinsatz und wandelt im Bestandssystem erzeugte Rechnungsdaten in gültige E-Rechnungen um
  • Shopware-Konfigurator – 4-Schritt-Wizard mit Live-Preisberechnung und Stückliste, automatische ERP-Übergabe plus B2B-Preismodul: kundenspezifische Preise und Gruppenrabatte, automatisch aus dem ERP synchronisiert
  • ERP- und Datenmigrationen – Daten aus Bestandssystemen, Excel-Listen und Schnittstellen prüfen, bereinigen und in neue Abläufe überführen
  • Self-Checkout-Erweiterungen – Kasse beim Floristen implementiert und Zusatzfunktionen entwickelt, damit sie im Arbeitsalltag passt. Weniger manuelle Eingriffe, mehr Zeit für Beratung
  • Schwachstellenbericht-Konverter (OpenVAS-XML → Excel) – macht Security-Scans fürs Management lesbar und im Tagesgeschäft nutzbar
  • Netzwerkplan-Tool (MikroTik/Aruba) – dokumentiert physische und logische Netztopologien, hält sie per SSH automatisch aktuell
  • Website-Plattform mit eigenem CMS – strukturierte Inhalte, SEO-Daten, Schema-Markup, Medien und Deployments für mehrere Kunden-Websites zentral steuerbar, entwickelt und laufend erweitert

Wie viel Handarbeit steckt noch in Ihrem Ablauf?

Man sieht Automatisierung nicht am Tool, sondern an den Stellen, an denen Menschen Daten suchen, übertragen, prüfen oder reparieren müssen. Die meisten Betriebe stehen irgendwo zwischen Zettelwirtschaft und einzelnen Automatisierungen.

  1. Stufe 1

    Alles Handarbeit

    Zettel, Excel und Zuruf. Informationen werden mehrfach angefasst, und was der Betrieb weiß, steckt in Köpfen.

    Typisch: Excel-Listen als Datenbank-Ersatz.

  2. Stufe 2

    Insellösungen

    Software ist da, aber die Systeme reden nicht miteinander. Daten werden exportiert, kopiert, abgetippt oder wieder eingescannt.

    Typisch: Doppelerfassung und Medienbrüche.

  3. Stufe 3

    Erste Automatisierung

    Einzelne Abläufe laufen von selbst. Aber sie sind punktuell, schwer zu pflegen oder hängen an einer Person.

    Typisch: läuft, bis die verantwortliche Person fehlt.

  4. Stufe 4

    Das Ziel

    Routine läuft von selbst

    Wiederkehrendes läuft ohne Zutun. Menschen kümmern sich um Ausnahmen, Entscheidungen und Kunden, nicht darum, Daten von einem System ins andere zu kopieren.

Der nächste Schritt ist nicht „alles digitalisieren". Es reicht, die Routine zu finden, die heute am meisten Zeit frisst, und sie sauber abzulösen.

Welche Routine soll als Erstes weg?

Schreiben Sie uns kurz, wo heute noch Daten gesucht, kopiert, geprüft oder umgewandelt werden. Wir melden uns persönlich und klären gemeinsam, ob eine kleine Automatisierung reicht oder die Brainova Vor-Ort-Analyse der richtige nächste Schritt ist.